Antworten auf die häufigsten Fragen. Und ein direkter Draht, wenn etwas fehlt.
Nein. Ohne Schlüssel läuft Voxino offline auf deinem iPhone: Spracherkennung, Vorlesen und KI direkt auf dem Gerät, die Modelle lädt die App beim ersten Mal. Für die Cloud-Anbieter (OpenAI, Google, Anthropic, Mistral, ElevenLabs) nimmst du deinen eigenen Schlüssel und zahlst dort nur, was du nutzt. Den Schlüssel hinterlegst du in den Einstellungen, er liegt im Schlüsselbund deines iPhones.
Auf deinem Gerät: die Schlüssel im Schlüsselbund, der Verlauf verschlüsselt (AES-256). Offline verlässt nichts dein iPhone. Mit einem Cloud-Anbieter gehen Audio oder Text nur an den Anbieter, den du gewählt hast, und erst nach deiner Zustimmung. Einen Voxino-Server gibt es nicht. Details in der Datenschutzerklärung.
Ja. Schalte unter Einstellungen, Anbieter „Mehrere Sprecher“ ein. Dann steht im Text, wer was sagt: „Person 1:“, „Person 2:“. Das gilt für Aufnahmen und geteilte Nachrichten, beim Live-Mitschreiben nicht.
Ja. Unter Einstellungen → „Eigene Begriffe“ hinterlegst du die richtige Schreibweise (z. B. Projekt- oder Personennamen). Sie werden bei der Erkennung bevorzugt und im Transkript automatisch korrigiert, auch ähnliche Falsch-Schreibweisen.
Im Sprache-zu-Text-Screen kannst du zwischen Standard (aufnehmen, dann transkribieren) und Live (Echtzeit, während du sprichst) umschalten. Live läuft über Mistrals Realtime-Modell.
Teile eine Sprachnachricht (z. B. aus WhatsApp) über das iOS-Teilen-Menü an Voxino. Du bekommst eine Mitteilung; ein Tipp öffnet die App und transkribiert die Nachricht, bei langen Aufnahmen inklusive Zusammenfassung.
Ja, einmal. In den Einstellungen nimmst du eine der fertigen Stimmen von Mistral oder legst aus einer kurzen Probe deine eigene an. Bis dahin liest Mistral nicht vor.
Nein. Die App trackt dich nicht. Diese Website nutzt keine Cookies; eine anonyme, cookielose Statistik (selbst gehostetes Matomo mit IP-Kürzung) hilft nur, die Seite zu verbessern. Mehr in der Datenschutzerklärung.